Eines der vielen Argumente für einen Baby- und Kleinkinderschwimmkurs bei der H2O Wasser erleben AG ist die frühe Wassergewöhnung. Damit nimmst Du Deinem Kind nicht nur die Angst, sondern vermittelst ihm Freude am Element Wasser und leistest einen positiven Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung. Leider kann dabei Vieles schieflaufen. Dank der Methode Augsburger passiert dies in unseren Schwimmkursen nicht. Mithilfe der Inputs aus diesem Beitrag kannst Du auch nebst den Schwimmkursen darauf achten.

1.    Überforderung vermeiden
Wir kennen es alle – das unangenehme Gefühl in einer überfordernden Situation. Unsere Leistungsfähigkeit ist der an uns gestellten Anforderung einfach nicht gewachsen. Folgen davon können nachlassende Aufmerksamkeit und damit einhergehende Gefährdungen, ein Gefühl von Hilflosigkeit, Versagensangst oder gar Ohnmacht sein. Solche Gefühle im Zusammenhang mit Wasser willst Du Deinem Kind auf keinen Fall mit auf den Weg geben! 
Druck oder Zwang von aussen können die genannten Reaktionen des Körpers verstärken, weshalb wir bei der H2O Wasser erleben AG stets ohne Druck und Zwang arbeiten. Die kindliche Angst vor dem Wasser oder gewissen Übungen nehmen wir ernst. Uns ist es wichtig, das Selbstvertrauen der Babys und Kinder zu stärken. Das machen wir, indem wir die kleinen Schwimmer dazu ermutigen diejenigen Übungen auszuführen, die sie sich bereits getrauen, anstatt sie zu welchen zu drängen, die sich noch nicht machen möchten. Sämtliche Kurse finden dank der Methode Augsburger in altersgerechten und damit auch den vorhandenen motorischen Fähigkeiten entsprechenden Gruppen statt. Unsere Kursleitenden werden in ihrer Ausbildung umfassend auf die Entwicklungsstadien von Babys und Kleinkinder geschult.

2.    Schwimmhilfen ersetzen keine Aufsichtspflicht
In einem separaten Blogbeitrag haben wir bereits über Schwimmhilfen geschrieben. Eigentlich sind die klassischen, orangen «Flügeli», Schwimmreifen oder Badenudeln gar keine Schwimmhilfen. «Auftriebshilfe» wäre der passendere Ausdruck dafür. Sie retten den Träger nämlich lediglich vor dem Ertrinken, bringen ihm aber nicht das Schwimmen bei. Die beste Schwimmhilfe für Dein Kind bist immer noch Du selbst! Sei ein Vorbild und unterstütze Dein Kind mit passenden Methoden beim Schwimmen lernen. 
Aber ACHTUNG: Lasse Dein Kind auch mit Schwimmhilfen niemals unbeaufsichtigt. Denn auch Schwimmhilfen schützen Dein Kind nicht vor dem Ertrinken!
Kinder werden mit Schwimmhilfen bequem, lassen sich treiben und fühlen sich fälschlicherweise sicher. Alle weiteren Informationen findest Du im originalen Blogbeitrag
Bei der Wahl der geeigneten Schwimmhilfe ist Vorsicht geboten. Auch hier hast Du im originalen Blogbeitrag eine Empfehlung von uns.

3.    Spritzen und Tauchen? Ja, aber im eigenen Tempo.
 Auch in Sachen Spritzen gilt: Überfordere oder erschrecke Dein Baby nicht. Gehe lieber etwas sanfter vor und träufele ihm geplant und sichtbar etwas Wasser über den Körper. Oder vielleicht möchte sich Dein Kind erst an das Gefühl gewöhnen, indem es sich selbst Wasser anspritzt, bevor es sich in einer wilden Wasserschlacht austoben möchte. Genauso freiwillig muss auch das Tauchen passieren. In der Methode Augsburger arbeiten wir mit klassischem Konditionieren. Dabei geben wir Deinem Baby oder Kleinkind mit einem Signal an, dass eine Tauchübung ansteht. Es kann so rechtzeitig und selbstständig entscheiden, ob es tauchen möchte oder nicht. 

4.    Schwimmenlernen nicht delegieren
Klar ist in jedem Schwimmbad ein Bademeister vor Ort, der im Notfall eingreifen kann. Aber auch das bestausgebildete Personal kann nicht immer rechtzeitig zur Stelle sein. Die Verantwortung für Dein Kind trägst immer noch Du. Lass Dein Kind deswegen nie aus den Augen!
Ebenso wenig kannst Du die Verantwortung fürs Schwimmenlernen an die staatliche Schule abgeben. Für ein Lehrperson ist es kaum möglich in den wenigen Lektionen alle Kinder einer gesamten Klasse ihren Vorkenntnissen entsprechend zu fördern. Das macht das Erlernen des Schwimmens auch für die Kleinen schwieriger als in kleinen Gruppen, wie das bei der H2O Wasser erleben AG der Fall ist.
Die Methode Augsburger dagegen legt Wert darauf, dass Dein Baby von der ersten Stunde an kindgerecht gefördert wird. Dabei berücksichtigen wir das Alter und die damit verbundenen motorischen Möglichkeiten jedes Kindes. Die Methode zielt von Anfang an darauf ab, dass Kinder so bald wie möglich selbständig schwimmen können.
 

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