Im Blog tauchen habe ich Euch gezeigt, dass Kinder nur dann schwimmen lernen, wenn sie im Wasser die horizontale Lage einnehmen können (das gilt für Erwachsene übrigens ebenso). Dies ist ein zentrales Element in unseren Kinderschwimmkursen. Daher lernen Kinder bei uns in jeder Lektion, sich horizontal ins Wasser zu legen, auf dem Wasser zu «schweben» und sich unter Wasser genauso wohlzufühlen wie über dem Wasser.

Kurz gesagt bedeutet das: Dein Kind kann die wildesten Wasserübungen machen – geht’s horizontal nicht, geht gar nix!

Für einen Kursleiter ist es natürlich gerade bei unsicheren Kindern einfacher, sie im Wasser stehend zu unterrichten. Das sieht dann so aus: Die Kinder stehen dann beim Blubbern, beim Armtraining, beim Beinschlagtraining, beim Spielen … Sie stehen eigentlich in der ganzen Schwimmlektion herum und frieren. Und irgendwann nach zig Schwimmstunden lernen sie dann, dass Wasser trägt.

Bei den Schwimmkursen nach der Methode Augsburger ist das anders:
Mit viel Erfahrung und großem Fachwissen gewöhnen die Kursleiter die ihnen anvertrauten Kinder früh an die horizontale Lage und verhelfen ihnen damit zu gesundem Respekt vor dem Element Wasser. Natürlich kann es vorkommen, dass ein Kind zu Beginn den Bodenkontakt verliert und Wasser schluckt. Doch unsere top-ausgebildeten Kursleiter haben alle Kinder stets genau im Blick und geben umfassende Hilfestellung, damit sich die Kinder dauerhaft wohlfühlen. Und wie cool ist es, wenn es mit dem Schwimmen plötzlich wie von allein klappt – das zeigen die strahlenden Kinderaugen und stolzen Eltern!

Auf der Erfolgswelle
Ein regelmässiger First-Flow-Besucher schwimmt mit durchschnittlich zwei Jahren seine erste kurze Distanz selbständig. Wir hatten sogar schon Kinder, die sich mit vier Jahren bereits in drei verschiedenen Schwimmtechniken fortbewegen konnten! Mit diesen Fähigkeiten kamen sie allerdings bei keinem Schwimmverein unter, weil sie als zu jung eingestuft wurden. Für die kontinuierliche Weiterentwicklung gibt es daher bei uns Let’s-Swim-Kurse für Kinder ab 4 Jahre. Denn ein Let’s Swimmer lernt von Anfang an alle vier Schwimmtechniken richtig – ohne Leistungsdruck und in der passenden Leistungsstufe. Durch unsere bewährte Methode, sinnvolle Übungen und bestens ausgebildete Kursleiter schwimmen schon unsere Kleinsten immer eine Idee schneller und sicherer als Teilnehmer herkömmlicher Schwimmkurse. Wer braucht da noch Krebsli, Seepferdchen & Co.?

Bei so viel Erfolgsmomenten kann schwimmen „süchtig“ machen! Ganz im Sinne der Gesundheit Deines Kindes hoffe ich, dass es bald „schwimmsüchtig“ wird und freue mich über euren Kursbesuch bei Let’s Swim oder First Flow. Wetten, dass auch Dein Kind in Rekordzeit schwimmen lernt und eine begeisterte Wasserratte wird? 

Bis bald

Eure Iris Augsburger